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Erfolg von systemischem Coaching

Systemisches Coaching umfasst allgemeine Beratungsgespräche, die einerseits einen Fokus auf "unsichtbare Dynamiken" des Systems legen, wie die Gesellschaft, wirtschaftliche Lage, individuelle Gesundheit oder das Lebensalter etc. - insgesamt Faktoren, die das Verhalten einer Person stark beeinflussen können. Gleichzeitig wird das Individuum im Kontext seiner Beziehungssysteme betrachtet, denn der Mensch lebt nicht isoliert, sondern durch sein Verhalten provoziert er Reaktionen im familiäre Umfeld, in den Arbeitsbeziehungen  und unter Freunden etc..

Der systemische Ansatz stärkt die individuelle Rollenklarheit des Coachee. Seine Mitarbeit ist unabdingbar, um die Kohärenz der Wirkmechanismen im gesamten System zu verbessern..

Systemisches Coaching beleuchtet immer das ganze System mit seinen Wechselwirkungen und nicht nur das Individuum. Deshalb beschäftigt sich das systemische Coaching mit Fragen wie:

  • Wie beeinflussen sich die Strukturen und die Organisation und / oder die Familie sich gegenseitig?
  • Wie ist die bisherige Entwicklungsgeschichte verlaufen?
  • Gibt es wiederkehrende Verhaltensmuster?
  • Wer ist beteiligt? Welche unterschiedlichen Perspektiven gibt es?
  • Nach welchen Regeln funktioniert das System?

Systemisches Coaching ist zielorientiert und theoretisch fundiert. Es ist wie jede Form von Beratung sowohl durch ein Menschenbild, Haltung und Werte (z. B. autonomes Handeln, Selbstverantwortung übernehmen) als auch durch konkrete Methoden und Strukturen) geleitet.

Anlässe für systemisches Coaching:

  • Berufliche Neuorientierung – ein persönlicher Change-Prozess
  • Neu in der Führungsrolle: Strategie und Positionierung, Widerstände von außen
  • Umgang mit schwierigen Vorgesetzten, Kollegen und Mitarbeitern
  • Wertschätzende Kommunikation: eigene „Trigger“ & Reaktionsmuster entdecken
  • Lebenskrisen: Umgang mit Verlust – Balance von Erfolg und neue Lebensqualität
  • Typgerechtes Zeit- & Selbstmanagement