Betriebliches Gesundheitsmanagement

Betriebliches Gesundheitsmanagement in KMU

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) bedeutet, den Mitarbeiter als Individuum und die Organisation als soziales System im Fokus zu haben:

  • BGM richtet den Blick darauf, die Funktionsfähigkeit des Unternehmens als Ganzes mit der Leistungsfähigkeit des Individuums zu vereinbaren.
  • BGM Verfolgt zunächst das Ziel, bei Führungskräften und Mitarbeitern Verantwortung für das eigene Gesundheitsverhalten zu wecken.
  • BGM berührt die Grundwerte des Unternehmens, d.h. es ist strategisch ausgerichtet und sollte in die Unternehmensziele, die Unternehmenskultur, das Führungsverhalten und das Leitbild integriert sein.

Folie2

  Betriebliches Gesundheitsmanagement ist eine Managementaufgabe und nicht
nur ein Strauß einzelner Maßnahmen. BGM wird u.a. über die Geschäftsführung,   Personalentwicklung (falls vorhanden) und die Führungskräfte ins Unternehmen   transferiert. Aufgabe von BGM und Personalentwicklung (PE) ist es, u.a. dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter in einer sich schnell ändernden Arbeitsumgebung, die Arbeiten, die sie zu verantworten haben, gut bewerkstelligen können.

Zusammengefasst: Betriebliches Gesundheitsmanagement ist ein Thema mit ökomischen Auswirkungen, da es die Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens positiv beeinflusst.

„Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“ François-Marie Arouet Voltaire